Doctor Fausti Weheklag und Höllenfahrt

Das Habe-nun-Ach für Angewandte Poesie.

Ich trinke ein Glas Burgunder!

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E.T.A. Hoffmann müsste heute als Schweralkoholiker gelten, da gibt es nichts drumrumzureden. So günstig es für seine Zeitgenossen war, dass er dabei seine Stelle als Volljurist nicht etwa so nebenher, sondern ausgesprochen begabt und engagiert versehen haben soll, so glücklich ist es für uns Nachgeborene, dass er unter dem Einfluss legaler Psychogene außer zeichnen und komponieren immer noch geradeaus schreiben konnte.

Wenn es bei Hoffmann was zu trinken gibt, dann gerne Burgunder. Oder Punsch — wahrscheinlich um auf das unausweichliche Ende mit schlimmstmöglichem Schädelweh vorauszuweisen. Es kann auch sein, dass sich mir das bei der jugendlichen Erstlektüre nur so eingeprägt hat, weil der Burgunder in den Kreisleriana schon eine herausragende Rolle spielt.

Ich zitiere das Manuskript Hoffmanns aus dem Kommentar der Ausgabe von Hartmut Steinecke, Deutscher Klassiker Verlag im Taschenbuch Band 14 bei Insel, gekürzt, aber mit allen Getränken; deren Hervorhebungen sind Eingriffe von mir.

——— E.T.A. Hoffmann:

1. Johannes Kreisler’s, des Kapellmeisters, musikalische Leiden

in: Allgemeine Musikalische Zeitung, Nr. 52, Leipzig, 26. September 1810, Band I.,
aus: Fantasiestücke in Callot’s Manier. Blätter aus dem Tagebuche eines reisenden Enthusiasten.
Mit einer Vorrede von Jean Paul. Bamberg 1814. Neues Leseinstitut von C. F. Kunz,
1. Band, III. Kreisleriana Nro. 1–6, Manuskriptfassung 1810:

Conrad Kiesel, Das Duett, ca. 1900Sie sind alle fortgegangen — Ich hätt‘ es an dem Zischeln, Scharren, Räuspern, Brummen, durch alle Tonarten bemerken können; es war ein wahres Bienennest das vom Stocke abzieht um zu schwärmen. — Gottlieb hat mir neue Lichter aufgesteckt und eine Flasche Burgunder hingestellt.

Spielen kann ich nicht mehr! — ich bin ganz ermattet; aber ist nicht wieder mein alter herrlicher Freund Sebastian daran Schuld, der mich schon wieder auf starkem Fittig [ab Erstveröffentlichung 1814 ff.: wie Mephistopheles den Faust auf seinem Mantel] hoch durch die Lüfte getragen hat — so hoch, daß ich die Menschlein unter mir nicht sah und hörte, unerachtet sie ein tolles lautes Wesen trieben. — Ein verfluchter verwünschter Abend — aber jezt ist mir wohl und leicht —

In der Manuskriptfassung der Kreisleriana kam der einzige Verweis auf den Goethe’schen Faust also noch gar nicht vor. Zur Erinnerung gab es in Auerbachs Keller nur Rheinwein (im volkstümlicheren „Urfaust“, in dem Auerbachs Keller noch in Prosa steht, präziser bestellt als „echten Nierensteiner“, denn: „Das Vaterland verleiht die besten Gaben.“), als einzigen aus der Weinverkostung ausschließlich im „Urfaust“ Muskatenwein („Spanischen Wein, sonst keinen Tropfen. Ich will nur sehn, wo das hinausläuft“), Champagner Wein (im „Urfaust“ noch allgemein als „Roten Wein, einen Französischen!“ bezeichnet — „Und recht moussierend soll er sein!“), Tokayer („ein Glas vom echten süßen!“) und einen nicht näher bestimmten („Nur nicht lang gefragt.“) zu trinken, und das erst auf Mephistopheles‘ Zutun. Ich wage dennoch zu vermuten, wenn der Zechkumpan Altmayer länger gefragt oder Mephisto ihm Burgunder verordnet hätte, so wäre die Rede davon gewesen. Und alle Fassungen stammen von vor 1811.

Vladimir Lukich Borovikovskiy, Portrait von Prinzessin A.G. Gagarina und Prinzessin V.G. Gagarina, 1802Aber nicht für mich allein thue ich das, sondern für alle diejenigen, die sich hier zuweilen an meinem Exemplar der Johann Sebastian Bachschen Variationen erschienen bey Nägeli, ergötzen und erbauen, bey dem Schluß der dreyßigsten Variation meine Ziffern finden und von dem großen lateinischen: Verte (ich schreib es gleich hin, wenn meine Klageschrift geendet ist), geleitet, das Blatt umwenden und weiter lesen. Diese errathen denn gleich den wahren Zusammenhang der Sache; denn sie wißen es ja, daß der GeheimeRath Röderlein hier, wie man zu sagen pflegt ein Haus macht und zwey Töchter hat, von denen die ganze elegante Welt im Unisono mit Enthusiasmus behauptet, sie tanzten wie die Göttinnen, sprächen französisch wie die Engel, und spielten — sängen — zeichneten wie die Musen. — Es ist doch wirklich recht schön, daß der steinreiche GeheimRath ein solcher warmer Verehrer der Tonkunst ist; in seinen eleganten Zirkeln wird neben allerley leiblicher Nahrung auch immer etwas Musik präsentirt die von der schönen Welt [gestrichen: ebenso] mit eben der Behaglichkeit wie jene, eingenommen wird. Die Einrichtung ist so. — Nachdem jeder Gast Zeit genug gehabt hat den Thee — Punsch u.s.w. einzuschlürfen, rücken die Bedienten die Spieltische heran für den älteren solideren Theil der Gesellschaft der dem losen, kindischen musikalischen Spiel, das Kartenspiel vorzieht, welches keinen unnützen Lärm macht und Geld einbringt.

Als ich schon länger lesen und noch nicht ganz so lange Alkoholika trinken konnte, hab ich mal lange nach Burgunder gesucht, wegen Hoffmann, klar. Und was soll ich sagen: Eine Flasche, auch nur ein Glas Burgunder zu trinken ist ein praktisch aussichtsloses Unterfangen. Burgunder existiert weder in Weinläden noch Gaststätten ohne Vornamen, es gibt immer nur Weißburgunder, Grauburgunder, frühen oder späten.

Baron Francois-Pascal-Simon Gérard, Die Musikstunde. Comtesse de Morel-Vinde und ihre Tochter, 1799Gottlieb bringt zwey Arme voll Musikalien herangeschleppt, da wird geblättert und geblättert. Erst will sie singen: Der Hölle Rache, nachher Hebe sieh in sanfter Feyer, dann: Ach ich liebte, in der Angst schlage ich vor: Ein Veilchen auf der Wiese, oder: Gran dio, aber es bleibt bei der Constanze. —

O quike — miaue — gurgle — ächze — quinkeliere nur frisch darauf los, ich habe den FortißimoZug getreten und orgle mich taub. O Satan! Satan! welcher von deinen höllischen Geistern ist in diese Kehle gefahren, der alle Töne zwickt und zwängt und zerrt. — Vier Saiten sind schon gesprungen, zwey Hämmer invalid. — Meine Ohren gellen, mein Kopf dröhnt, meine Nerven zittern. Sind denn alle unreine Töne kreischender Trompeten in diesen kleinen Hals gebannt? — Das hat mich angegriffen! — ich trinke ein Glas Burgunder!

Die Arie war aus, man applaudirte gewaltig, Fräulein Marie sah die auf dem Schlachtfelde gebliebenen Todten und jemand bemerkte:

„Ja Ja! Mozart und unsere göttliche FinanzRäthin, die setzen den Kapellmeister recht ins Feuer!“

Ich lächelte ganz dumm!

Selbst wenn man die Definition auf zwei Möglichkeiten ausweiten will, nämlich die Unterscheidung nach Rebsorten, die als Burgunder zusammengefasst werden, gegenüber fertigen Weinen, die im Weinbaugebiet Burgund, das weitgehend mit der französischen Region Bourgogne zusammenfällt, gekeltert wurden — selbst wenn man diese Unterscheidung nach gleich zwei unüberschaubaren Vielfalten treffen will, wird allenfalls Pinot, der historisch aus Burgunder-Rebsorten gezüchtet wurde, greifbar — will heißen: erhältlich und erschwinglich.

Hendrick ter Brugghen, Das Duett, 1628Diese Produktion erregte nicht nur allgemeine Aufmerksamkeit sondern hin und wieder sogar einiges Entsetzen, so daß zwey etwas nervenschwache Stiftsfräuleins den Saal verlaßen mußten und ein Major, dem ein Spiel darüber verlohren ging, sich so weit vergaß laut herauszuschreyen: Ey MordtausendSapperment, das nenn ich brüllen! — Ueberhaupt entstand an den Spieltischen eine merkliche Pause schon deshalb, weil sie nun nicht so wie vorher melodramatisch mitwirken konnten welches sich erst recht artig ausnahm und für den Werth des Einfalls während der Musik sprechen zu laßen, hinlänglich entschied. So z. b. während der Arie Ach ich liebte — Sechs Stiche — war so glücklich — ich paße — kannte nicht — Whist! — der Liebe Schmerz — in der Farbe — u.s.w.

— Ich trinke ein Glas Burgunder!

Mit der größten Lust hatte ich zum Chor mitgehammert, den ich dachte: das ist die höchste Spitze der heutigen musikalischen Expositionen und nun ist’s aus: ich schlug daher das Buch zu und stand auf. Da komt der Baron Schönlauge (mein antiker Tenorist) und sagt: O bester Capellmeister, Sie sollen ganz himmlisch fantasiren, o fantasiren Sie doch ein wenig! — Ich versezte ganz trocken, die Fantasie wäre mir heute ganz ausgegangen und indem wir so darüber sprechen hat ein Teufel in Gestalt eines Elegants mit zwey Westen im Nebenzimmer unter meinem Hut die Bachschen Variationen ausgewittert und komt gesprungen: „Ach da hat der Herr Kapellmeister Variationen mitgebracht, die soll er uns noch geben — Variationen lieb ich bis zum Wahnsinn aber die von Gelinek sind doch die besten.“

Der Fat mochte sich einbilden, ich hätte die Variationen mitgebracht, um sie zu spielen und wollte mich jezt bitten laßen weil ich mich so weigerte. Sie fielen alle über mich her, da dacht‘ ich: nun so hört zu und berstet vor Langerweile. Schon bey No 3, entfernen sich mehrere Damen — die Elegants folgten alsbald. Die Röderleins hielten nicht ohne Quaal aus bis No 12 — Die No 15 schlug den ZweyWestenMann in die Flucht. Aus ganz übertriebener Höflichkeit blieb der Baron Schönlauge bis No 30. und trank bloß viel Punsch, den Gottlieb auf den Flügel stellte. Alles wäre gut gegangen aber diese No 30, das Thema riß mich unaufhaltsam fort. — Die Quartblätter dehnten sich plötzlich vor meinen Augen aus zu einem RiesenFolio auf dem tausend kanonische Imitationen jenes Thema’s geschrieben standen und die ich abspielen mußte. Die Noten wurden lebendig und flimmerten und hüpften um mich her — Elektrisches Feuer fuhr durch die Fingerspitzen in die Tasten, der Geist von dem es ausströmte überflügelte die Gedanken — der ganze Saal hing voll dichtem Duft in dem die Lichter düstrer und düstrer brannten — zuweilen sah‘ eine Nase heraus — ein Paar Augen — aber sogleich verschwanden sie wieder und so kam es denn daß ich allein sitzen blieb mit meinem Sebastian Bach.

Ich schenke mir ein. —

Soll man denn ehrliche Musiker so quälen mit Musik wie ich heute gequält worden bin und so oft gequält werde? Wahrhaftig! mit keiner Kunst wird so viel arger Mißbrauch getrieben als mit der hochherrlichen Musica, die in ihrem zarten Wesen so leicht entheiligt wird. —

Was Burgunder in der modernen Wirtschaftswelt ausmacht, stand am 6. Oktober 2014 im Aktuellen Lexikon der Süddeutschen Zeitung auf Seite 4 unter Autorenkürzel G.K.:

Théobald Chartran, La joueuse de mandore, 1879Kein Wort in der Weinwelt verspricht so viel und sagt so wenig über die Qualität eines Produkts wie das Wort Burgunder. Auch wenn man die in Deutschland angebauten Burgundersorten beiseite lässt und sich auf Frankreich konzentriert, ist man immer noch mit einer Vielfalt unterschiedlichster Weine konfrontiert: Die Weinregion Burgund reicht vom Chablis im Norden bis zum Beaujolais im Süden. Was all diese Gebiete miteinander verbindet, sind überhöhte Preise und extreme Qualitätsunterschiede. Wer also erstmals blind Burgunder kauft, wird fast immer enttäuscht sein. Die Weinregionen Bourgogne und Bordeaux galten schon immer als die bedeutendsten Frankreichs. Doch der Ruhm beruht auf einem winzigen Bruchteil dessen, was dort erzeugt wird. Beim Burgunder ist es nur die Côte-d’Or, der etwa 50 Kilometer lange Hangstreifen zwischen Dijon und Santenay, auf dem Weine höchster Qualität gedeihen. Für die wenigen winzigen Spitzenlagen in dieser Zone aber sind immer schon Höchstpreise bezahlt worden. So konnte es passieren, dass Weine der vielleicht berühmtesten Rotwein-Lage der Welt, der nur 1,8 Hektar großen Lage Romanée-Conti, einen neuen Höchstpreis für Auktionsweine erzielt haben. Bei Sotheby’s in Hongkong sind am vergangenen Samstag [also am 4. Oktober 2014] 114 Flaschen Romanée-Conti der Jahre 1992 bis 2010 für umgerechnet 1,3 Millionen Euro ersteigert worden.

Zusammengefasst ist Burgunder manchmal ganz gut, oft sehr teuer, kaum aufzutreiben und nicht einmal genau definiert. O des welschen Namensgewölks!

So viel Begriffsverwirrung hätte ich bei einer so berühmten Weinsorte, dass sie selbst mir Bierfranken etwas sagt, nicht erwartet. Bei Punsch ahnt man wenigstens vorher, dass die Definitionen geradezu von einem Individuum zum anderen erheblich auseinanderklaffen. — Weiter der Kapellmeister Kreisler:

Quelle InternetNun könt‘ ich zu Hause gehn und an meiner neuen KlavierSonate schreiben, aber es ist noch nicht eilf Uhr und ich wette, daß in der schönen SommerNacht dicht neben mir bey dem Oberjägermeister die Mädchen am offnen Fenster sitzen und mit kreischender, gellender, durchbohrender Stimme zwanzigmahl: „Wenn mir dein Auge strahlet“ — aber immer nur diese erste Zeile des verbrauchten Duetts heraus in die Straße schreien. — Schräg über martert einer die Flöte und hat dabey Lungen wie Rameaus Neffe, und in langen langen gedehnten Tönen macht der Nachbar akustische Versuche mit dem Horn. Die zahlreichen Hunde der Gegend werden unruhig und meines Hauswirths Kater aufgeregt durch jenes zärtliche Duett meiner holden Sängerinnen macht dicht neben meinem Fenster, (Sie wißen, meine Herrn! daß mein musikalisch-poetisches Laboratorium ein Dachstübchen ist) der NachbarsKatze, in die er seit dem ersten März verliebt ist, die Chromatische Skala durchjammernd, zärtliche Geständniße. Nach eilf Uhr wird es ruhiger und so lange bleibe ich sitzen da ohnedies noch weißes Papier und Burgunder vorhanden.

Das war jetzt viel Musik und viel zu trinken, was ja oft gut zusammengeht. Den musikalischen Teil wollte ich erst in einer Art Anhang zugänglich machen und kurz erläutern — um schnell zu merken, dass manche der Musikstücke, die Hoffmann noch ganz selbstverständlich geläufig waren, heute ähnlich schwer dingfest zu machen sind wie eine Flasche Burgunder. Meistens ist schon der Nachweis aller Bilder genug Arbeit für eine Textmenge, die ein gebildetes Publikum hintereinander weg lesen soll. Deshalb lagere ich die Playlist als eigenen Weblog-Artikel aus — demnächst an dieser Stelle.

Das war das lezte Glas Burgunder. —

Gottlieb puzt mir die Lichter und scheint sich über mein ämsiges Schreiben zu wundern.

Bilder:

  1. Conrad Kiesel: Das Duett, ca. 1900, Öl auf Leinwand;
  2. Vladimir Lukich Borovikovskiy, Portrait der Prinzessinnen A.G. und V.G. Gagarina, 1802, Öl auf Leinwand, Staatsgalerie Tretyakov;
  3. Francois-Pascal-Simon Baron Gérard: Die Musikstunde (Comtesse de Morel-Vinde und ihre Tochter), 1799: Die stoischen Virtuosinnen tragen Kleider, die griechische und römische Gewänder imitieren, wodurch sie Stil und Werte der Rokoko-Bewegung zurückweisen. Auf dem Notenblatt der Tochter steht: „An meine Mutter“;
  4. Hendrick ter Brugghen: Das Duett, 1628, Öl auf Leinwand, Louvre, Paris;
  5. Théobald Chartran: La joueuse de mandore, 1879, Öl auf Leinwand;
  6. und eins ohne Öl und Leinwand, ca. 2002, unbekannter Quelle, Photoshop auf 72 dpi.

Warum singende Menschen in der E-Kunst allermeistens mit geschlossenem oder nur leicht zum Öffnen geneigtem Munde dargestellt werden, werden wir bei geeigneter Gelegenheit besprechen; siehe Lessing: Laokoon, 1766.

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Written by Wolf

13. Februar 2015 um 00:01

Veröffentlicht in Nahrung & Völlerei, Romantik

2 Antworten

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  1. Hach… :) Lassen wir ihm, dem E.T.A. (und auch dem Kreisler), seinen Burgunder. Der passt in der Herausforderung, ihn dingfest zu machen, – und in seiner Farbe sowieso – so schön zu deren düster lichten Abgründen und Geheimnissen. Und ist es wert, zu Hoffmannscher Romantik verdächtigen Anlässen ausnahmsweise ermittelt wie (seiner heutigen Unerschwinglichkeit halber) wenigstens gefühlt genippt oder geschlürft zu werden. Geschluckt dann (verlegenheitshalber) meinetwegen auch mit Vornamen. ;)
    Danke und Prosit!

    hochhaushex

    22. Februar 2015 at 05:24

    • Und das stürzt der Kreisler einfach so weg. Grade bin ich dran, seinen Musicalien hinterherzuspüren. YouTube hat fast noch so viele Lücken wie jeder nächstbeste Weinladen .ò)

      Wolf

      22. Februar 2015 at 11:36


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