Doctor Fausti Weheklag und Höllenfahrt

Das Habe-nun-Ach für Angewandte Poesie.

Hesses alter Novalis

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Update zu Des Wallens willen wallen:

Einzelausgabe Hermann Hesse, Der Novalis, 1940Sagen wir’s mal so: Hermann Hesse war ein sehr ordentlicher, dem Expressionismus nahestehender Maler. Leider hat er alle schriftstellerische Schaffenskraft daran verschwendet, Thomas Mann sein zu wollen, der seinerseits alle Schaffens- und Lebenskraft daran verschwendet hat, Goethe sein zu wollen. 17 Jahre nach Thomas Mann hat Hesse dann doch noch seinen Literatur-Nobelpreis eingefahren, und wir wissen, was von Literatur-Nobelpreisträgern zu halten ist.

Nun mag an dieser Stelle schon öfter die eine oder andere Missbilligung an Inhalt und Form bei Hesse und Weltanschauung bei Novalis oder umgekehrt durchgeschimmert sein. Solche Kleinlichkeiten schimmern mit Recht sehr gedeckt, in Wirklichkeit sind ja beide Herren literaturhistorisch recht schätzbar, und besser hab ich’s selber nie geschafft. Ausnahmsweise werden wir also mit gut überwindlichen Schmerzen von einer Wiedergabe des primärliterarischen Volltextes absehen; er ist leicht in dem Band Hermann Hesse: Sämtliche Werke in 20 Bänden und einem Registerband: Band 6: Die Erzählungen 1. 1900–1906 im Suhrkamp-Verlag einsehbar. In dem Link steht er auf Seite 18 bis 36; einfach downloaden und hinscrollen oder noch einfacher: mit Strg+F nach „Bücherliebhabers“ suchen.

In meiner eigenen Ausgabe, dem erst 2009 in dieser Backsteinform gesammelten Suhrkamp Quarto mit den Erzählungen und Märchen, nimmt Der Novalis 20 von den 1840 Druckseiten ein. Und man muss zugeben, dass es eine der Geschichten von Hesse ist, die ungefiltert Spaß machen: kein Populärbuddhismus, kein esoterisches Geraune, keine uneingelösten Vorausweisungen, sondern eben: eine Geschichte im Sinne von Handlung mit Geschichte im Sinne von Historie, und dann über unser aller Lieblingsnischenthema: ein altes Buch. Unsere Hauptaussage ist: Das beschriebene Buch hat es wirklich gegeben:

——— Hermann Hesse:

Der Novalis. Aus den Papieren eines Bücherliebhabers

um 1900, in: März – Halbmonatsschrift für deutsche Kultur, München, März 1907.
Buchform: Ein altes Buch. Aus den Papieren eines Altmodischen, in: Sieben Schwaben. Ein neues Dichterbuch. Eingeleitet von Theodor Heuss.
Separatausgabe: als 6. Veröffentlichung der Oltener Bücherfreunde in 1221 numerierten Exemplaren, 1940:

Unter den verschiedenen Ausgaben des Novalis, die ich allmählich zusammengebracht habe, ist auch eine „vierte, vermehrte“ vom Jahre 1837, ein Stuttgarter Nachdruck auf Löschpapier in zwei Bänden.

Novalis, Werke, 1837, Antiquariat Ehbrecht

Unaufgelöst lässt Hesse, wonach die Ausgabe im — soviel ist herauszufinden — Stuttgarter Hausmann Verlag nachgedruckt sein soll. Laut einem Angebot des Antiquariats Ehbrecht umfassen die zwei betitelten Original-Halbledereinbände 339 und 315 Seiten mit Goldprägung. Es deutet also alles auf einen Nachdruck der ersten umfassenden Werkausgabe durch Novalis‘ persönliche Freunde Ludwig Tieck und Friedrich Schlegel, begonnen 1802 kurz nach Novalis‘ frühem Tod, und fortgeführt eben 1837, was die beschriebene, zweibändig „vermehrte“ Ausgabe ergeben hätte. Ein dritter Band erschien erst 1846 in Berlin durch Tieck und Eduard von Bülow, liegt also nach Hesses handlungsstiftendem „Stuttgarter Nachdruck“. Seine neue Information, die in keiner der üblichen Beschreibungen erwähnt wird, ist das „Löschpapier“, also wahrscheinlich eher minderwertiges, auf den schnellen optischen Eindruck von Fülle im Buchhandel berechnetes Volumenpapier: ein herstellerischer Trick, der mit der marktwirtschaftlichen Orientierung des Buchhandels nie gealtert ist, und auf den 1837 längst verstorbenen Novalis als Erfolgsautor hinweist.

Weil wir damit nicht über Ramschreste des Modernen Antiquariats, sondern bibliophile Wertanlagen reden, lohnt sich das Kennenlernen von Hesses Jugendwerk anhand des Nachworts von Volker Michels im besagten Suhrkamp Quarto. Meinen sehr gelegentlichen Stichproben nach ist nicht einmal in der Gesamtausgabe mehr über den Novalis zu erfahren:

Einzelausgabe Hermann Hesse, Der Novalis, 1983Erzählungen wie Der Novalis und Eine Rarität wenden sich literarischen Themen zu. Der Novalis, die Geschichte eines Büchersammlers, ist wohl um die Jahrhundertwende in Basel entstanden und enthält gleichfalls autobiographische Elemente. Im Nachwort zu einer Einzelausgabe schrieb Hesse im Frühling 1940: „Ich habe mich [im ersten Kapitel] dieser Erzählung als einen Bibliophilen bezeichnet, der ich damals und noch lange nachher wirklich war, und habe mir damals … meine alten Tage als die eines einsamen Hagestolzes vorgestellt, dessen einzige Liebe und einziger Umgang die Bücher sind. Dies nun hat das Leben anders gefügt, und von den seltenen alten Büchern, von denen in der Einleitung meiner Erzählung die Rede ist, etwa von den Italienern der Renaissance in Aldus-Drucken, ist heute nichts mehr in meinem Besitz; ja, ich muß sogar bekennen, daß der zweibändige Novalis, den ich in Tübingen erwarb und von dem meine Erzählung handelt, längst nicht mehr mir gehört … mein Leben sieht nun ziemlich anders aus, als ich mir es damals phantasierend ausmalte. Wenn ich aber auch heute mich nicht mehr als einen eigentlichen Bibliophilen und in seine Bücher verliebten Sammler nennen darf, so kann ich doch meine jugendliche Bücherliebhaberei nicht belächeln, sie gehört unter den Leidenschaften, die ich im Leben kennen lernte, nicht nur zu den harmlosen und hübschen, sondern auch zu den fruchtbaren.“ In sechs Kapiteln wird der Weg, den diese Novalis-Ausgabe von 1837 bis zur Jahrhundertwende genommen hat, anhand der Lebensgeschichte ihrer sechs Besitzer geschildert, wobei jener Käufer der Ausgabe, der sich „seit kurzem teils durch Rezensionen, teils durch kleinere Zeitschriftenartikel am literarischen Leben beteiligt“, an den Verfasser erinnert. Denn zur Zeit der Niederschrift begann mit ersten Buchbesprechungen für die Basler „Allgemeine Zeitung“ Hesses lebenslange Rezensententätigkeit. Seine früheste, einem einzelnen Dichter gewidmete Würdigung vom 21.1.1900 galt tatsächlich Novalis und der ersten Gesamtausgabe dieses Dichters, die 1898 (herausgegeben von Carl Meißner) bei Eugen Diederichs in Leipzig erschienen war. Doch was das Autobiographische in dieser wie in den meisten von Hesses Erzählungen betrifft, ist zu bedenken, was der Dichter im September 1948 an seinen Sohn Heiner schrieb: „Übrigens wäre es natürlich unvorsichtig, das Ich des Erzählers mit meiner Person gleichzusetzen. Auch [Peter] Camenzind erzählt ja seine Geschichte selbst und [Josef] Knecht seine Lebensläufe, und an jedem bin ich beteiligt, aber keiner ist Ich“. Der Novalis ist einer der Texte, die Hesse in keinen seiner Erzählbände aufgenommen hat. Erst 1952 wurde diese Geschichte gemeinsam mit Eine Stunde hinter Mitternacht und Hermann Lauscher von ihm unter der Rubrik „Frühe Prosa“ in die geschlossene Ausgabe seiner Gesammelten Dichtungen und deren erweiterte Nachauflage Gesammelte Schriften (1957) einbezogen.

Nach Hesses zitiertem Nachwort 1940 hat seine Geschichte ein potenzielles siebtes Kapitel erhalten: Theoretisch, nein, viel besser: Praktisch muss es heute möglich sein, Hermann Hesses Exemplar antiquarisch zu erwerben. Die Frage ist, ob es zu erkennen wäre. Das achte Kapitel handelt dann davon, wie lange das siebte schon zurückliegt pp.

Fassen wir zusammen: Nach einer als milde Jugendsünde empfundenen Phase der Bibliophilie und dem feuilletonistischen Debut mit seinem Lieblingsdichter kann man immer noch seiner Bücher — freiwillig oder nicht — verlustig gehen, die eigene literarische Aufarbeitung davon halbherzig verwerfen und den Nobelpreis einfahren. Das muss das zeitlos Moderne an Hermann Hesse sein.

Bilder: Der Novalis. Aus den Papieren eines Altmodischen, Veröffentlichung der Vereinigung Oltner Bücherfreunde, 6., via avelibro Dinkelscherben, 13. Oktober 2019;
Hermann Hesse: Der Novalis, signiert und numeriert, Nr 140 von 250 signiert von Ernst Engel Presse Walter Stähle Handpressendruck, 1983, via Buchparadies Lonsee, 17. Juli 2019;
Antiquariat Ehbrecht, Ilsede.

Das 19. im 20. Jahrhundert: Schroeder spielt Beethoven: Klaviersonate 8 in c-Moll, opus 13,
„Grande Sonate Pathétique“, 2. Satz: Adagio cantabile As-Dur, 1798,
aus: A Boy Named Charlie Brown, 1969:

Written by Wolf

16. April 2021 um 00:01

Veröffentlicht in Handel & Wandel, Romantik

4 Antworten

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  1. Eigentlich dürfte ich hier gar nicht kommentieren, wo so viel Kompetenz und Sachverstand waltet. Doch glaub ich weder, dass Hermann Hesse wie Thomas Mann schreiben wollte, noch dass Thomas Mann ein Goethe sein wollte.

    Soviel ich weiß, wollte Hesse den Nobelpreis auch eigentlich gar nicht annehmen. Luise Rinser hat ihn dazu überredet und diesen Preis in seinem Namen in Empfang genommen.

    Natürlich kann Hesses Siddharta nur ein Pseudoheiliger sein, weil es ja eigentlich um etwas anderes in diesem Werk geht. Hesse kam zudem auch selbst nicht weiter nach der Niederschrift des ersten Teiles und ist deshalb nach Indien gereist, um sich Inspiration vor Ort zu holen.

    Natürlich polarisiert Hesse, doch er hat mir einmal das Leben gerettet: Ich war Schulabgänger ohne Abschluss, weil ich mich in der Pubertät unsterblich verliebte und die Schule Schule sein ließ. Damals las ich Kitschromane wie: „Love Story“. Doch die Liebe endete nach 5 Jahren und ich verzweifelte, betrank mich jeden Tag und wachte oft betrunken in der Gosse auf.

    Irgendwann schüttelte ich mich und erwachte zu neuem Mut, meldete mich bei der Abendschule an und holte meine ‚Mittlere Reife‘ nach. Im Unterricht kam ich zum ersten Mal auf Hermann Hesse, weil er zum Lehrstoff gehörte. Mich beeindruckte dieser Dichter durch sein warme Diktion und sein Verständnis.

    Depressiv und traumatisiert durch das Ende der ersten Liebe war ich immer noch und unterdrückte den Schmerz darüber. Bei Hesse las ich dann: „Denn Schmerz zulassen, denn irgendwann wird er seine tiefste Stelle erreicht haben und kann nur noch nachlassen.“

    Das war für mich tiefenpsychologische Offenbarung und meine Suizid-Gedanken verschwanden aus meinem Denken. Ich las dann alles von Hesse und erkannte einen Freund und Bruder in seinen Werken.

    Die Lektüre von Hesses Werken hat mich dahin geführt, dass ich nochmal die Abendschule besuchte und mein Abitur bestand. Danach begann ich ein Studium der Germanistik mit den Nebenfächern Philosophie und Psychoanalyse.

    Währenddessen meine ersten Veröffentlichungen von satirischer Kurzprosa und Gedichten in verschiedenen Zeitungen und Zeitschriften, etwa in der Frankfurter Rundschau oder im schweizer Nebelspalter. Hesse hab ich viel zu verdanken, auch wenn er heute nicht mehr mein Nonplusultra darstellt.

    Aus einer Arbeiterfamilie entstamme ich, bin ohne Kunst und Kultur groß geworden. Wenn ich heute etwas mehr weiß, hab ich mir das mühsam selbst erarbeitet und ich weiß eigentlich nichts.

    Verzeihung für meine Worte. Ich bin nur ein Prolet, dessen Seele sich nach Ausdruck sehnt.

    LG Sven :)

    seelenverdacht

    19. August 2021 at 09:43

    • Eigentlich dürfte ich hier gar nicht kommentieren, schon aus schierem Respekt vor solchen literarischen Lebensläufen. Gar keine Antwort ist allerdings auch keine Option.

      Mit Kompetenz und Sachverstand ist es so eine Sache, ist doch alles zusammengegoogelt und -kopiert, im schlimmsten Fall abgetippt. Kleinbürgerlicher Herkunft bin ich auch, und war zu nichts gut außer Bücherlesen; da war es schon keine Überraschung mehr, dass man das Bücherlesen jetzt auch schon studieren kann. In der Germanistik war ich auf der linguistischen, nicht der literaturwissenschaftlichen Seite, und da noch in der höchst handfesten Dialektologie, aber die Antwort, was man denn nachher damit verdient, bin ich heute noch schuldig.

      Und kaum stellt man mal ungegoogelt eine Verbindung wie Hesse–Mann–Goethe her, ist sie schon sachlich falsch. In den gröbsten Zügen glaube ich immer Größen wie Arno Schmidt, Harry Rowohlt und dem Genre „Dichter beschimpfen Dichter“ alles, und wenn neuerdings selbst Seiner Schmidtheit inhaltliche Schnitzer nachgewiesen werden, wie weit kann man dann mir über den Weg trauen?

      #Schmidt&Hesse: Mit 20 war der erstere noch Fan vom letzteren: „Schon 1934 hatte Schmidt Kontakt aufgenommen zu Hermann Hesse. Sogar ein Gedicht hatte er ihm gewidmet.“ Und etwa 12 Jahre später:

      Nach dem Krieg sandte Schmidt Hesse sein noch unpubliziertes Manuskript «Leviathan» [entstanden 1946]. Hesse besprach es in einem Rundbrief kritisch-routiniert (Schmidt sei ein «wirklicher Dichter», wenn auch «jung und schnoddrig»). Diese Rezension mochte Arno Schmidt nicht unquittiert lassen. Er schrieb frank und frei zurück, Hesse sei ein «begabter Dichter; reich und faltig. Zweierlei fehlt ihm : naturwissenschaftliche Kenntnisse (oder doch deren Einwirkung und Auswertung), und das Erlebnis folgender Urphänomene: Soldat sein müssen, Krieg, Kriegsgefangenschaft, Hunger. Also kennt er ausreichend nur die friedlichere Seite des Menschen. Ein Glücklicher. […] Ich verbleibe mit tiefer Ehrerbietung für HARRY HALLER (der mich wohl anders angesehen hätte)».

      Cit. Gregor Szyndler für Faust Kultur: Arno Schmidts 100. Geburtstag. »Und nun auf, zum Postauto !«, 2014, nur noch im Google Cache.

      Vielleicht ist Hesse tatsächlich was für junge Lebensjahre.

      Wolf

      19. August 2021 at 17:17

      • Der Brief an Hesse zeigt Schmidts Borniertheit. Keiner kann alles wissen, kann auf allen Gebieten bewandert sein. Und Krieg, Soldat sein mit Kriegsgefangenschaft und Hunger, das ist bestimmt kein Urphänomen. Hesse war Pazifist, hat den Krieg ganz bewusst abgelehnt, weil er der richtigen Meinung war, dass es keinen Krieg gibt, wenn keiner hingeht ..

        Schmidt hat schon viel in der Literatur verbrochen. Allein seine Poe-Übersetzung ist ein Sakrileg.

        Zettels Traum hab ich übrigens gelesen: Musste extra aus dem Keller der Stadtbücherei Offenbach geholt werden, weil es sonst nie ausgeliehen (hatte eben geschrieben: „ausgegraben“) wurde. Und Schmidts Schreibmaschine war auch kaputt. Brands Heide und noch zwei Werke kann man einigermaßen lesen, aber wozu? Was vermittelt uns Schmidt an Werten, was bleibt nach der Lektüre?

        Hesse wurde übrigens immer gerade in Nachkriegszeiten gelesen, wo er viele hungernde Familien mit Geldbeträgen unterstützt hat, aber auch Dichter wie Hugo Ball und seine Freundin, die beide brotlose Bücher schrieben.

        seelenverdacht

        20. August 2021 at 02:52

        • Na klar ist der Schmidt borniert, und wie. Dafür mag man ihn ja („Sie könn‘ mich gar nich reizn mit Ihrm ‚bekanntlich‘!“ — Gedächtniszitat). Die caritative Tätigkeit von Hesse war mir nicht bekannt und ist menschlich allerdings ergiebiger als Schmidtsches Herumhusten, welcher Elfenbeintürmer was taugt und welcher nicht, keine Frage. Hätte Schmidt in seinen fetteren Zeiten ruhig machen können, nachdem er auf einen Zeitungsaufruf hin von mehr oder weniger anonymen Gönnern mit Geld- & Lebensmitteln unterstützt wurde.

          Das übersetzerische Sakrileg war eine Brotarbeit mit dem Vorteil, dass sie so mies ist, dass man allen Ecken das Original mitliest und nicht mehr extra vornehmen muss.

          Zettels Traum war nur noch ein Klimmzug, um zu beweisen, dass sowas geht. Meine Empfehlungen sind immer die Ländlichen Erzählungen — gewohnt blasiert, borniert und bildungsbewusst, aber einfach gut hingeschaut und -gehört — und Das steinerne Herz, das die Brüder & Schwestern in der DDR als normale Leute ernst nimmt und eben nicht als Klassenfeind oder wahlweise Retter der Arbeiterklasse. Außerdem spannend als Jagd nach einem abseitigen Buch.

          Und vielleicht nehm ich Hesse dann doch noch mal vor, ich hab gute Erinnerungen an die Märchen.

          Wolf

          20. August 2021 at 03:49


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