Doctor Fausti Weheklag und Höllenfahrt

Das Habe-nun-Ach für Angewandte Poesie.

Das ist der wahre Untergrund (weil die Magie noch in den Menschen lebt)

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Update zu Pflanzenähnlichkeit der Weiber: Novalis und die Frau als Königin, Mineral und Nahrungsmittel:

Wie viele Zeitungsartikel trifft man im Laufe eines Lebens, die einen auf Jahrzehnte hinaus beeindrucken? Es läppert sich. An einen meiner persönlichen, einstellig rechnenden wurde ich gerade kürzlich erinnert, als Hedwig Müller, die Wirtin vom Kropfersrichter Happy-Rock (an der B 85 bei Sulzbach-Rosenberg, wer’s kennt), 92 (in Worten: zweiundneunzig) wurde:

Das sind die die Sachen, die Kultur ins Leben und Leben in die Kultur tragen, oder genauer: lebenswert machen; Friedrich Schlegel samt seinen mittheoretisierenden und mitpraktizierenden Frühromantikern wäre begeistert — Athenäums-Fragment 116, 1798, vollständig:

Happy-Rock, Kropfersricht, OnetzDie romantische Poesie ist eine progressive Universalpoesie. Ihre Bestimmung ist nicht bloß, alle getrennte Gattungen der Poesie wieder zu vereinigen, und die Poesie mit der Philosophie und Rhetorik in Berührung zu setzen. Sie will, und soll auch Poesie und Prosa, Genialität und Kritik, Kunstpoesie und Naturpoesie bald mischen, bald verschmelzen, die Poesie lebendig und gesellig, und das Leben und die Gesellschaft poetisch machen, den Witz poetisieren, und die Formen der Kunst mit gediegnem Bildungsstoff jeder Art anfüllen und sättigen, und durch die Schwingungen des Humors beseelen. Sie umfaßt alles, was nur poetisch ist, vom größten wieder mehre Systeme in sich enthaltenden Systeme der Kunst, bis zu dem Seufzer, dem Kuß, den das dichtende Kind aushaucht in kunstlosen Gesang. Sie kann sich so in das Dargestellte verlieren, daß man glauben möchte, poetische Individuen jeder Art zu charakterisieren, sei ihr Eins und Alles; und doch gibt es noch keine Form, die so dazu gemacht wäre, den Geist des Autors vollständig auszudrücken: so daß manche Künstler, die nur auch einen Roman schreiben wollten, von ungefähr sich selbst dargestellt haben. Nur sie kann gleich dem Epos ein Spiegel der ganzen umgebenden Welt, ein Bild des Zeitalters werden. Und doch kann auch sie am meisten zwischen dem Dargestellten und dem Darstellenden, frei von allem realen und idealen Interesse auf den Flügeln der poetischen Reflexion in der Mitte schweben, diese Reflexion immer wieder potenzieren und wie in einer endlosen Reihe von Spiegeln vervielfachen. Sie ist der höchsten und der allseitigsten Bildung fähig; nicht bloß von innen heraus, sondern auch von außen hinein; indem sie jedem, was ein Ganzes in ihren Produkten sein soll, alle Teile ähnlich organisiert, wodurch ihr die Aussicht auf eine grenzenlos wachsende Klassizität eröffnet wird. Die romantische Poesie ist unter den Künsten was der Witz der Philosophie, und die Gesellschaft, Umgang, Freundschaft und Liebe im Leben ist. Andre Dichtarten sind fertig, und können nun vollständig zergliedert werden. Die romantische Dichtart ist noch im Werden; ja das ist ihr eigentliches Wesen, daß sie ewig nur werden, nie vollendet sein kann. Sie kann durch keine Theorie erschöpft werden, und nur eine divinatorische Kritik dürfte es wagen, ihr Ideal charakterisieren zu wollen. Sie allein ist unendlich, wie sie allein frei ist, und das als ihr erstes Gesetz anerkennt, daß die Willkür des Dichters kein Gesetz über sich leide. Die romantische Dichtart ist die einzige, die mehr als Art, und gleichsam die Dichtkunst selbst ist: denn in einem gewissen Sinn ist oder soll alle Poesie romantisch sein.

Die Tempel solcher in Novalis‘ Sinne romantisierenden Universalpoesie bestehen unabhängig von Lebensalter und Region. Gerade kurz vor Weihnachten 2018 hing ein Autor der Zeit seiner verlorenen Jugend in Form von eher miesen Erfahrungen in der Dorfdisco seines ohnehin gedämpften Vertrauens nach. Sein Beispiel ist das Leifi im niedersächsischen Flecken Cornau — übrigens nicht schlecht geschrieben: schonungslos gegen seine eigenen vergangenen und gegenwärtigen Schwächen, bildstark und genau beobachtet. — Ausschnitt:

——— Dirk Gieselmann:

Samstagnachtfieber

Weite Teile seiner Jugend verbrachte unser Autor in der Dorfdisco. Zwanzig Jahre später kehrt er für einen letzten Abend dorthin zurück. Das Gute: Diesmal wird er nicht verprügelt. Ihm ist nur irgendwann sehr schlecht.

in: Die Zeit, 26. Dezember 2018, Seite 56 f.:

Hier wurde ich zum ersten Mal verprügelt, von einem riesenhaften Kerl, der den Kampfnamen „Rindfleisch“ trug. Ich erinnere mich, wie das Blut aus meinem Mund in den Schnee auf dem Parkplatz tropfte. Hier riss mir zum ersten Mal der Film,nach einer Gallone Mariacron, gemischt mit ein wenig Cola. Hier bot sich mir, dem feigen Jungen, ein billiger Ersatz für den Mut: die Schamlosigkeit des Besoffenen.

Hier tanzte ich, ohne tanzen zu können, verrenkte mich, schrie Mädchen ins Ohr, dass ich sie verehrte, und sie schrien zurück, dass ich mich mal nicht lächerlich machen solle. Hier war ich mir für nichts zu schade, mit einem Zuviel an Kraft, für das ich keine andere Verwendung fand, als es an die Nacht zu vergeuden.

Der eingangs versprochene jahrzehntelang wirksame Zeitungsartikel aus demselben Blatt obliegt weit besseren Erinnerungen. Ich selber hielt mich immer ganz gern in Bauerndiscos auf, möglichst bis es hell wurde. Meine zuständige lag in Steinensittenbach, das im Landkreis Nürnberger Land liegt und sich deshalb „Stabo“ spricht. Das bedeutet, dass meine eigenen Erinnerungen auf der hellen wie der finsteren Seite wohnen: Rausch und sich zum Deppen machen sind Menschenrechte.

——— Christian Kortmann:

Let it rock

in: Die Zeit 18/2000, 27. April 2000:

Minutenlange Gitarrensoli, Ausdruckstanz, Mädchen, die Luftgeige spielen — im „Mobile“ in Bad Salzdetfurth ist alles erlaubt, was in der Großstadt noch als uncool gilt. Und das ist gut so. Ein Abend in der Rock-Disco

Mobile, Bad Salzdetfurth, AlleventsMittwoch ist Rockdisco-Tag. Um 20.30 Uhr wird ein solider Mainstream-Film (Flatliners) gezeigt und anschließend gerockt, so einfach ist das. Also fährt Andreas mit mir am Mittwochabend nach Bad Salzdetfurth ins Mobile. Gestern habe ich behauptet, dass uns eine Renaissance der harten Rockmusik und ihrer Gitarrenvirtuosen bevorsteht. Andreas, Musikexperte und langjähriger Gitarrist, schüttelte den Kopf und belehrte mich, dass der Hardrock kontinuierlich neben allen musikalischen Moden in einem Paralleluniversum zelebriert werde: „Das ganze Gerede von Clubculture und performativer Feier des Körpers ist doch Quatsch. Ich zeige dir, wo der Körper mit all seinen Schwächen wirklich gefeiert wird!“

Nur wenige Fahrzeuge sind auf der Landstraße unterwegs, dann tauchen links und rechts die Salzberge und Kalifabriken der Kurstadt auf. Das südniedersächsische Bad Salzdetfurth teilt mit Lüdenscheid den Ruhm, durch einen Komiker bekannt geworden zu sein. Dort war es Loriots „Herr Müller-Lüdenscheid“, hier Harald Schmidt, der in Schmidteinander regelmäßig fiktive Zuschauerbriefe von „Gabi aus Bad Salzdetfurth“ verlas. Es gibt wirklich nicht viel in Bad S., außer Salinen und Rentnern im Sommer und seit über 30 Jahren das Mobile, eine „Hard Rock, Funk, Reggae, New Wave“-Discothek, die laut Eigenwerbung „Famous & Fantastic“ ist. Wir parken auf dem hauseigenen Parkplatz mitten in einem Wohngebiet, wo man sich traditionell noch im Auto zur elfminütigen Live-Version von Stairway To Heaven eine Grastüte reinzieht.

„Voilà“, sagt Andreas, „willkommen im Uterus des Rock ’n‘ Roll!“ Von innen erinnert das Mobile an die Scheune auf dem Cover von Neil Youngs Harvest. Links und rechts erheben sich Emporen mit alten Polstersesseln, und in der Mitte liegt die Tanzfläche, kurz: ein Raum, in dem in amerikanischen B-Movies Dorfversammlungen abgehalten werden, wenn eine Invasion der Außerirdischen droht. Auch hier versammelt sich eine Gemeinde, und was sie eint, ist die Liebe zur Gitarrenmusik alter Schule. Die Wände sind mit kultischen Motiven aus den siebziger Jahren, der großen Zeit der Supergruppen, geschmückt. Es gibt ein aufwändiges Dark Side Of The Moon-Fresko, und an der Decke hängt zwischen kokonartigen Lampions ein fliegender Stuhl des Yes-Designers Roger Dean. Und dann ist da noch eine Wandmalerei, ein Fensterblick auf die offene See, die rhythmisch von einem Scheinwerfer angestrahlt wird. Man spürt, dass dies hier ein magischer Ort ist, ein Teil vom Netzwerk des geheimen Lebens. Denn solche Etablissements existieren überall, heißen Point One, Exit, Farmer’s Inn, Rockfabrik oder Schlucklum und liegen in Dörfern wie Uetze oder Lucklum, doch sind sie außerhalb ihrer Klientel nicht bekannt. Anders als bei Techno handelt es sich um eine Subkultur ohne Lobby, das ist der wahre Untergrund: Für den Rockdisco-Besucher ist der ästhetische Code der Großstadt ungültig. Trotz der realen und medialen Vorherrschaft der Clubculture nimmt er sich das Recht, nach wie vor uncool tanzen zu gehen.

Die Liturgie ist dabei genau festgelegt, denn der DJ darf keine eigenen Platten mitbringen, sondern muss sich aus dem Repertoire bedienen, das alle Favoriten der Mobile-Stammgäste enthält. Nirgendwo sonst könne der DJ es sich erlauben, mit verschränkten Armen neben seiner Holzbude zu lehnen, während ein Musikstück läuft, sagt Andreas, der uns erst mal zwei Flaschen Einbecker Brauherrenpils holt. Verglichen mit dem Kopfhörer-Heftpflaster-Reinhör-Markier-Gewese des Techno-DJs, ist es schon extrem lässig, so im Westernerstil an der Saloontür zu lehnen und auf das einsame, weite Land der Tanzfläche zu blicken. Zu Mike Oldfields verspielten Gitarrensoli will und kann nun mal niemand tanzen, doch ein selbstbewusstes Lächeln steht im Gesicht des DJs. Er vertraut auf die Kracher, die er sich am Musikpult zurechtgelegt hat. Dann tritt er ins Innere der Holzbude, lässt eine Platte aus der Hülle gleiten und legt sie auf.

Schon springen die Aficionados von allen Seiten herbei und tanzen in Jeansjacken und Lederwesten zu langen Passagen von Aphrodite’s Childs Konzeptalbum 666 und anderen Liedern von ungeahnter Tanzbarkeit wie Tori Amos‘ Cornflake Girl. Auf den Bänken und Amphitheaterstufen rund um die Tanzfläche sitzen dunkel gekleidete Gestalten mit angezogenen Beinen, hier und da glimmen selbst gedrehte Zigaretten. Man kann im Mobile sowohl ekstatische Lebenslust wie apathisches Abhängen beobachten und fragt sich, wieso Vergnügen und Langeweile so eng miteinander verknüpft sind. Liegt es daran, dass die Rockdisco-Nacht streng ritualisiert ist? Schließlich werden nur bekannte Lieder gespielt, die immergleichen aus dem langsam nur sich erweiternden Rockdisco-Kanon. Es fehlt der Reiz des Neuen, der sonst ein wesentlicher Bestandteil von Jugendkultur ist. Hier jubeln die Tanzenden, wenn ihr Lieblingslied kommt, und hüpfen dann auf und ab, als wollten sie den Boden nie wieder berühren.

Das Getränk zur Langeweile ist ein vorgeblicher Muntermacher: Kaffee. Den gibt es draußen an der Theke im Foyer, vor der eigentlichen Disco. Man verkauft selbst gebackene Pizza, und es läuft andere Musik, meistens AC/DC. Am Tresen stehen unscheinbare Typen in Jeans und Lederblousons, die einen Becher Kaffee nach dem anderen bestellen, den der VoKuHiLa-Wirt aus einer chromsilbernen Tanksäule abzapft. An Kicker und Flipper hängen ein paar junge Einheimische rum, die so aussehen, als hätten sie schon mal bei H & M eingekauft: die Jungs in Cargopants, die Mädchen in Flokati-Jacken. In Bad Salzdetfurth gibt es halt nichts anderes, wo man abends hingehen kann, auch deshalb landet man in der Rockdisco. Das war früher im Sauerland nicht anders: Jede Freitagnacht galt es, eine Mitfahrgelegenheit nach Oberbrügge ins Infinity zu finden. Man überzeugte den starken Mann an der Kasse, dass man schon 18 war, trank Flensburger, stand blöd rum und fragten den DJ, ob er „was von Living Colour“ da habe.

Zurück auf die Tanzfläche: Hippiemädchen in Batikpullovern und Lederwesten tanzen wie Waldgeister am Tor zur Dämmerung, was ihnen zur Vollkommenheit noch fehlt, sind die Panflöten; ein junger Mann läuft auf der Stelle, er befindet sich, comichaft wild gestikulierend, auf der Road to Nowhere und wird so schnell keine Ausfahrt finden. Ein Enddreißiger in erdfarbenem Strickpulli tanzt schlangenhaft, als sei er schon oft in einem indischen Ashram gewesen, vielleicht zu oft. Aber das ist ja gerade das Sympathische, dass die körperlichen Unzulänglichkeiten hier keine Rolle spielen. Wenn einer kein Taktgefühl hat, dann springt er halt am höchsten, und es ist voll in Ordnung.

„Da drüben!“, unterbricht Andreas meine Vision. „Das Hippiemädchen spielt Luftgeige!“ Tatsächlich: Barfuß tänzelt sie im weiten Batikhemd über das irische Moos und lässt ihre imaginäre Fidel erklingen. Wahnsinn. Sie zeigen einem hier, was man mit Popmusik machen kann, nämlich alles: Zu einem berserkerhaften Gitarrensolo haken sich zwei hagere Woodstock-Veteraninnen mit Zöpfen unter und rasen in einem Folkloretanz der Trance entgegen.

Spät in der Nacht spielt der DJ dann noch Lieder von Faith No More, den Smashing Pumpkins oder Depeche Mode. Durch die Veränderung weniger Parameter wie Ort, Zeit, Lautstärke und Reihenfolge können Songs ihre Bedeutung vollständig verändern. Zu Californication von den Red Hot Chili Peppers, das man morgens entspannt beim Zeitunglesen hört, wird hier wild abgerockt. Es ist nicht etwa Nostalgie, die die Menschen seit nunmehr drei Jahrzehnten ins Mobile lockt, sondern die außerzeitliche Übereinkunft einer exklusiven Gesellschaft, deren Erkennungszeichen das Gitarrenriff ist. So greift man auf die Musikgeschichte von den Rolling Stones (Satisfaction) bis zur Bloodhound Gang (The Bad Touch) zu, und so hat es auch Fat Boy Slim ins Mobile geschafft. Der Rockafeller Skank wäre schließlich der kleinste gemeinsame Nenner, wenn Clubber und Rocker eine ökumenische Party schmeißen müssten. Aber dazu wird es hier so schnell nicht kommen. Denn sollten sich die Guitarreros aus ihren Gräbern erheben, um einen Rachefeldzug gegen die Clubculture zu starten, dann wird das Mobile ihr Hauptquartier sein.

Es geht noch weiter in der Zeit: 2015 war Christian Kortmanns Zeitungsartikel offenbar immer noch legendär genug, dass sich eine Internetpräsenz mit etwas elitärem jugendkulturellen Selbstverständnis an ihn erinnern musste, das Mobile schon ein Aufguss seiner selbst:

——— Merlin Schumacher/Mika Doe:

Eine Nacht im Mobile. Eine Nacht geborgter Magie.

in: Zebrabutter. Schlaues über Gutes und Schlechtes, 30. September 2015:

Mobile, Bad Salzdetfurth, Zebrabutter[…] In Mathias‘ Augen ist ein Noch-Kein-Mal-Schlafen Leuchten, während wir Merlin zuhören, wie er Christian Kortmanns Zeit-Artikel über das Mobile von vor 15 Jahren vorliest. „Das ganze Gerede von Clubculture und performativer Feier des Körpers ist doch Quatsch. Ich zeige dir, wo der Körper mit all seinen Schwächen wirklich gefeiert wird!“ Es klingt nach einem besonderen Ort: Ein Pink Floyd Fresko an der Wand, schwebende Stühle unter der Decke und eine Kabine, an der man die ganze Nacht Kaffee trinken konnte. „Und jedes Wort ist wahr“, sagt Mathias. Knapp drei Jahre nach Erscheinen des Artikels schloss das Mobile. […]

Das Pink-Floyd-Fresko hat der Zeit nicht standgehalten. Jeder Quadratzentimeter des Raums ist mit schneeweißer Wandfarbe überzogen. Kein schwebender Stuhl mehr. Nur wenige Fragmente des alten Mobile blitzen durch: Der nikotinbraune Stoff unter der Decke ist noch da. Verschraubungen von entfernten Sitzbänken schauen aus der Wand, Die DJ-Kabine ist da, wo sie war und es gibt Kaffee. Die Struktur steht es noch, aber ihre Textur ist verschwunden. Das Mobile ist eine Veranstaltung in einer Mehrzweckveranstaltungshalle. […]

Das ist es auch, was diesen Abend von einer ordinären 80er oder 90er-Party unterscheidet. Auf den ersten Blick ist er all dessen beraubt, was er einmal gewesen ist. Doch die Nostalgie zweiter Ordnung kann ihr Versprechen halten, weil die Magie noch in den Menschen lebt.

Auch ohne Schlegel-Studium muss es etwas bedeuten, dass sowohl das Kropfersrichter Happy-Rock als auch das Bad Salzdetfurther Mobile je eine Wiedereröffnung hinter sich haben. Und zwar etwas Gutes.

Playlist der angeführten Lieder:







BIlder: Hartl für Warten auf das Happy Rock, 27. Januar 2017;
Allevents für Mobile Revival Party, Wietföhr 57, 31162 Bad Salzdetfurth, 11. März 2017;
Merlin Schumacher für Zebrabutter, 30. September 2015.

Bonus Track: Erste Allgemeine Verunsicherung: Märchenprinz, aus: Geld oder Leben!, 1985:

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Written by Wolf

25. Januar 2019 um 00:01

Veröffentlicht in Romantik, Schall & Getöse

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