Doctor Fausti Weheklag und Höllenfahrt

Das Habe-nun-Ach für Angewandte Poesie.

Take Five

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Wie Benny Goodman zu Mozart kam,
das Quintett zu den Quartetten
und alles miteinander zu uns.

In München zu wohnen ist schön. Die einen sagen, das Beste daran sei, dass man „in keinen zwei Stunden am Gardasee“ ist, die anderen, die A 9 und gleich drei verschiedene Zugstrecken nach Nürnberg. Wie immer haben alle Recht und keiner.

Das Beste an München ist selbstverständlich die Klassikabteilung im fünften Stock des Kaufhauses Beck am Rathauseck, der größten der Welt. Da findet man nämlich zwischen den ganzen Vollpreis-CDs und vorgeblichen Angeboten, die ein Zentralmünchner Kaufhaus für Sonderpreise hält, manchen Schatz, den es nicht mal im ganzen großen weiten Internet gibt, selbst wenn man das „Internet“ weiter fasst als Amazon, iTunes, Facebook und Silkroad.

CD-Cover Mozart, Budapest Quartet, George Szell, Benny Goodman, Naxos 2007Wirklich gelohnt hat sich das absichtslose Nachblättern unter den Klavierquartetten von Mozart. Klavierquartette sind keine vier Klaviere, sondern Streichertrios, die von einem Klavier angeführt werden. Mozart hat genau zwei davon geschrieben: Quartett Nummer 1 in g-Moll für Klavier und Streicher, Köchelverzeichnis 478, und Quartett Nummer 2 in Es-Dur für Klavier und Streicher, Köchelverzeichnis 493. Das sind nicht gerade Mozarts Smash-Hits, es gibt nur wenige Aufnahmen davon, und diese wenigen fassen gern beide zusammen, weil sie nur je etwas um 25 Minuten dauern. Das passt auf eine einzige CD und lässt noch Platz für interpretierendes oder wertsteigerndes Zusatzmaterial.

2007 hat Naxos, wohl das edelste unter den Billig-Klassik-Labels, die CD MOZART. The Two Piano Quartets. Clarinet Quintet K. 581 zusammengestellt. Sie ist ein Kleinod geworden.

Die Klavierquartette sind am 18. und 20. August 1946 in Hollywood von drei Vierteln des Budapest Quartet mit George Szell am Klavier eingespielt, das ergänzende Quintett in a-Moll für Klarinette und Streicher, Köchelverzeichnis 581, kurz: „das Klarinettenquintett“, am 25. April 1938 in New York vom Budapest Quartet mit, und jetzt halten Sie sich fest: an der Klarinette Benny Goodman.

Von 1938 und 1946 sind das natürlich Überspielungen von Schellackplatten, die wie durchs Telefon klingen. Macht aber nichts, es gibt ein angenehm kauziges Streichquartett von verklungenem Weltruf zu entdecken, bei Benny Goodman will man den Vintage-Sound sowieso gar nicht anders haben und lebt in dem schönen Bewusstsein, die erste Gesamtaufnahme der Mozart-Klavierquartette plus eine doppelte Klassik- und Jazz-Rarität erstanden zu haben. Mehr kann für 7 Euro 90 niemand verlangen.

Wie Benny Goodman zu Mozart kommt, erklärt sich auf verstreuten, meist englischsprachigen Internetseiten zu einem vollständigen Bild zusammen, und zwar zu einem musikalisch und historisch hochinteressanten. Im Booklet der Naxos-CD steht die Geschichte vollständig, ebenfalls auf englisch. Ich bringe den vollständigen Text in meiner eigenen Übersetzung, in der ich mir die Freiheit nehme, deutlich mehr Absätze einzufügen.

——— Tully Potter: Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791): The Two Piano Quartets. Clarinet Quintet K. 581
in der gleichnamigen CD, Naxos Rights International Ltd., 2007:

Aufnahmen, die dem üblichen Repertoire und den Neigungen eines Künstlers „gegen den Strich“ gehen, können recht interessant sein – das stellte sich einmal mehr heraus, als Benny Goodman, der King of Swing, mit dem Budapest Quartet zusammengebracht wurde.

LP-Cover Mozart, Benny Goodman, Budapest Quartet, Clarinet Concerto and QuintetWie so viele der abenteuerlichsten Aufnahmeinitiativen in den 1930er Jahren kam Goodmans Anstoß, sich mit Mozart auseinanderzusetzen, von John Hammond, dem Spross einer gesellschaftlich hochstehenden New Yorker Familie, der in Liebe zur Klassik erzogen, aber ein lebhafter Jazzfan wurde.

Erstmals versuchte sich Goodman am a-Moll-Quintett 1935 auf einer Soirée in Hammonds eigenem Festsaal in der East 91st Street. Das Streichquartett bestand aus den Violinisten John Dembeck und Ronald Murat, Hammond an der Bratsche und Artie Bernstein am Cello, das Publikum war ein illustres: Jazzmusiker aus Harlem durchmischt mit New Yorker Salonlöwen.

„1936 nahm Benny [das Klarinettenquintett] mit dem Pro Arte String Quartet für Victor auf. Aus den Platten ist nicht viel geworden“, erinnerte sich Hammond, „die Streicher brachten Benny nicht den Respekt entgegen, der ihm zustand, und in der unbequemen Atmosphäre war er wie versteinert.“

Zwei Jahre später unternahm Goodman noch einen Versuch. Hammond hatte Alexander „Sasha“ Schneider kennen gelernt, den zweiten Geiger des Budapest Quartet und wie er selbst ein ausgesprochener Lebemann, der zum Champagner neigte. Hammond führte Schneider in einen Jazzclub, um Goodmans Gruppe spielen zu hören, man wurde einander vorgestellt, und Goodman fand die Russen sehr viel zugänglicher als das belgische Viergestirn Pro Arte.

Russen aus Budapest? Das erfordert immer wieder das eine oder andere Wort der Erklärung. Das Budapest Quartet hatte 1917 seinen Anfang durchaus von drei Ungarn und einem Holländer aus Budapest genommen, aber 1927 hatte eine russische Unterwanderung eingesetzt. Seit Herbst 1936 bestand das Ensemble vollständig aus Russen, was schnell Gegenstand zahlreicher Witze wurde. Dennoch nahmen die Mitglieder ihre Arbeit sehr ernst: Alle hatten sowohl in Deutshland als auch in ihrem Heimatland studiert; so verband ihr Stil österreichisch-deutsche Elemente mit russischer Streicherseele. Sie führten eher wenig russische Musik auf, und sollte man einen einzigen Komponisten benennen, der sie am besten repräsentierte, so wäre es Mozart.

Den üblicherweise recht selbstbewussten Goodman erlebten sie in seinem Bemühen, Klassik zu spielen, als durchaus bescheiden. Er bot ihnen sogar ein Vorspielen an, aber kaum hatten sie eine spontane Probe-Session im Great Northern Hotel abgehalten, beschlossen sie die Aufnahme zu machen. Später sollte Goodman es bereuen, dass sie das Quintett nicht erst zu fünft öffentlich aufführten, bevor sie es auf Schellack bannten. „Ich hätte gedacht, dass Kammermusik sich ungefähr so einfach wie eine gute Jam-Session aus dem Ärmel schüttelt“, erinnerte er sich. Ihm passte nicht, dass „das erstaunlich hohe Niveau des Budapest Quartet von unausgesetzter peinlicher Detailgenauigkeit bei jeder Probe und jeder Aufführung jedes Werkes in ihrem Repertoire“ herrührte.

Charles O’Connell, der exzentrische oberste Klassik-Chef bei RCA Victor, der Kammermusik-Aficionados für „blutleere Snobs“ hielt – eine Einstellung, die ihn alsbald außer dem Budapest Quartet auch noch das Busch-Quartett kosten sollte –, machte es Goodman mit seiner Entscheidung, die ersten drei Sätze des Quintetts auf 10-Inch-Platten aufzunehmen, besonders schwer. Das bedeutete, das Werk in acht statt nur sechs Einzelteile zu zerhacken; und weil jeder Take zur Sicherheit mindestens einmal wiederholt werden musste, hatten die Musiker sechzehn statt nur zwölf Takes durchzustehen.

Was dabei herauskam, stieß bei den Connaisseuren auf beiden Seiten des Atlantiks auf Ablehnung. Während die Amerikaner mit drei 10-Inch- und einer 12-Inch-Platte herumhantieren mussten, bekam der britische Markt die ersten drei Sätze als dumpf klingende Dubbings der zweiten Generation zu hören – die Tonmeister bei Abbey Road hatten nämlich die sechs 10-Inch-Masterplatten auf vier 12-Inch-Seiten umgespielt. Nicht einmal John Hammond, der Geburtshelfer der Aufnahme, hielt viel von ihr. Nur die zahlenden Plattenkäufer waren begeistert.

Und tatsächlich treten beim Wiederhören in digitalisierter Gestalt ihre Tugenden klarer zutage als ihre Fehler. Der englische Klarinettist Reginald Kell, der später Benny Goodmans Mentor in klassischer Musik wurde, wählte bei seiner Aufnahme mit dem Philharmonia Quartet ganz sicher einen entspannteren Ansatz. Aber Goodmans extrovertierte, ausschreitende, durchatmende Spielweise hat ihre eigenen, erfrischenden Vorzüge; und das Spiel der Streicher ist wunderschön.

Nachdem die Einspielung nur eine einzige Übertragung auf LP und zwei kurzlebige Wiederveröffentlichungen auf CD erlebt hat (deren eine die umgespielten britischen Masterplatten verwendete), wird ihr Neuerscheinen wohl von Goodman- wie von Budapest-Fans begrüßt werden. Goodman sollte das Mozartsche Klarinettenquintett noch dreimal mit dem Budapest Quartet öffentlich aufführen; auch eine gemeinsame Einspielung des Klarinettenquintetts von Brahms war angedacht. Leider zeigte O’Connell so wenig Interesse am Budapest Quartet, dass sie bereitwillig Hammonds Vorschlag folgten, zu Columbia als dem kongenialeren Plattenlabel zu wechseln. Im September 1940, als sie schon Bürger der Vereinigten Staaten waren und ihre Traumresidenz in der Library of Congress innehatten, machten sie ihre ersten Aufnahmen für Columbia; und diesem Label blieben sie das nächste Vierteljahrhundert bis zu ihrer Auflösung verbunden.

So weit die Informationen der nicht sehr verbreiteten Naxos-Veröffentlichung über die E-musikalischen Ausflüge eines grand old man des Jazz, als er Ende zwanzig war. Über die Headliner-Stücke der CD, die eigentliche Gesamtaufnahme der Mozart-Klavierquartette, fährt das Booklet erst an zweiter Stelle nahtlos fort:

Zur Zeit der anderen beiden Aufnahmen auf dieser CD war beim Budapest Quartet allerhand und keineswegs nur Erfreuliches vorgefallen. Einerseits waren sie als führendes Streichquartett von Amerika etabliert. Auf der Soll-Seite hatten sie 1944 die Galionsfigur und ihren besten Musiker Alexander Schneider verloren; und mit dessen Nachfolger als zweitem Geiger Edgar Ortenberg wollte es nicht recht vorangehen. Mit den anderen drei Mitgliedern Joseph Roisman, Boris Kroyt und Mischa Schneider gab es kein leichtes Zusammenarbeiten, so dass Ortenberg sich nie so ganz einlebte. Besonders schlimm war die Situation im Aufnahmestudio – etliche Projekte, in die Ortenberg eingebunden war, mussten wiederholt werden, und zumindest das kleine Es-Dur-Quartett von Schubert brachte es überhaupt nie zu einer zufriedenstellenden Budapester-Einspielung.

Da war es für die drei Älteren ein ausgesprochener Segen, dass sie bei Mozarts großartigen Klavierquartetten für sich arbeiten konnten und im 49-jährigen George Szell den idealen Kollegen zur Seite hatten. Dieser archetypische mitteleuropäische Musiker, in Ungarn als Sohn tschechischer Eltern geboren, doch in Wien aufgewachsen und ausgebildet, hatte schon damals fast drei Jahrzehnte Erfahrung als Dirigent; angefangen hatte er seine Karriere allerdings als Wunderkind sowohl in Komposition – Adolf Busch war nur einer von vielen großen Musikern, die sein frühreifes Klavierquintett aufführten – als auch Klavierspiel. Als Schüler des Wiener Klavierpädagogen Richard Robert, der auch Rudolf Serkin, Hans Gál und Clara Haskil unterrichtete, gestattete er seinen Fertigkeiten am Klavier nicht einmal, als er hauptberuflich dirigierte, das geringste Einrosten.

LP-Cover Mozart, George Szell, Budapest Quartet, Piano QuartetsSzells aristokratischer Klavieranschlag wurde in Verbindung mit dem Budapest Quartet erstmals im April 1945 in der Library of Congress bei Dvořáks Klavierquintett [Nr. 1 op. 5 oder Nr. 2 op.81] vernommen; im Oktober desselben Jahres führte er das Quintett von Brahms mit ihnen auf; im Mai 1946 schließlich spielte er in verschiedenen Besetzungen Schuberts Forellenquintett und Beethovens Kakadu-Variationen für Trio (die Library besitzt private Aufnahmen aller vier Interpretationen).

Als er sich im August 1946 mit dem Quartett zusammentat, um die Mozart-Quartette aufzunehmen, waren die Partner also schon gut eingespielt. Szells wunderschön eingerichtetes Spiel ergänzte die Budapester Streicher zur Perfektion, in der Boris Kroyts feiner Ton auf Mozarts Lieblingsbratsche hervorragend die Struktur durchdrang.

Insgesamt gab es bei diesen Aufführungen eigentlich nur eine einzige Überraschung – das Studio. Normalerweise nahm das Budapest Quartet in der Liederkranz-Halle in New York auf, wo auch eine Wiederveröffentlichung der Aufführungen durch Columbia die Sitzungen verortete, aber Mischa Schneider beharrte in Gesprächen mit Philip Hart, dem Diskographen des Quartetts darauf, dass die Sitzungen mit Szell – ihre einzigen kommerziellen Aufnahmen mit ihm – in Hollywood stattgefunden hatten.

Schon die Geschichte der Entstehung und Weitergabe der Aufnahmen birgt genug Unsicherheiten – besonders veranschlagt für Musiker, die nicht gerade obskure Garagenbands sind, nach längst keinem ganzen Jahrhundert ohne dazwischenfallende „Kriegswirren“. Nicht weniger spannend ist die Geschichte der Restaurierung der Aufnahme, bezeichnenderweise nur der dreingegebenen Goodman-Rarität, festgehalten vom „Producer and Audio Restoration Engineer“ in Personalunion, am gleichen Ort:

——— Mark Obert-Thorn: Producer’s Note
in: The Two Piano Quartets. Clarinet Quintet K. 581, Naxos Rights International Ltd., 2007:

Die zwei Klavierquartette wurden von der amerikanischen Columbia auf Masterplatten aus Vinyl mit 33 1/3 U/min aufgenommen, von denen Matritzen mit 78 U/min überspielt wurden. Weil die Vinylplatten einen größeren Frequenzumfang und (meistens) eine ruhigere Oberfläche als die 78-er Metallteile hatten, wurden sie von Columbia für die späteren LP-Transfers verwendet, die ihrerseits als Quelle für diese Neuveröffentlichung gedient haben. Es bleibt ein gewisses Oberflächenrauschen, bedingt durch den ursprünglichen Vilyllack (ohne die kommerzielle LP); trotzdem habe ich in diesem Fall letztendlich die Ergebnisse aus den LPs als Quelle gegenüber dem viel höheren Rauschen auf den 78-er Schellacks zufriedenstellender gefunden. Beiläufig waren das die ersten Aufnahmen, die Szell in den Vereinigten Staaten gemacht hat, kurz bevor er die Leitung des Cleveland Orchestra übernahm.

Autogramm Budapest String QuartetDas Klarinettenquintett ist von der Erstausgabe von noch vor dem Zweiten Weltkrieg aus den Gold-Pressungen bei Victor überspielt. Das ursprüngliche Album umfasste drei 10-Inch-Platten mit den ersten drei Sätzen, vervollständigt um eine 12-Inch-Platte mit dem letzten Satz (was die Seltenheit erklärt, mit der heute noch ein vollständiges Exemplar mit der intakten letzten Platte aufzutreiben ist), und erschien auf drei 12-Inch-Platten. Als EMI diese Ausgabe vor einigen Jahren in ihrer Serie Références auf CD wiedereröffentlichten, zogen sie für die Digitalisierung offenbar die klanglich beeinträchtigten Umspielungen heran. Von unserer Seite wurde sie aus den ursprünglichen, nicht umgespielten Pressungen restauriert.

Angesichts der aktuellen Verbreitung von Klassik-„Crossover“-Veröffentlichungen erscheint es geradezu kurios, wie sich Victor in ihrem Original-Booklet für die Zusammenführung des berühmten Streichquartetts mit dem „King of Swing“ rechtfertigen zu müssen glaubten:

So merkwürdig die musikalische Verbindung von Mr. Benny Goodman, Klarinette, dessen Ruhm im allgemeinen Bewusstsein der Öffentlichkeit jedenfalls weitab von den Gefilden der Kammermusik angesiedelt ist, mit einer so ernsthaften Gruppe wie dem Budapest Streichquartett erscheinen mag, so wenig kann es für den aufmerksamen Zuhörer auch nur weniger Takte der hier dargebotenen Aufnahme den leisesten Zweifel an Mr. Goodmans Qualifikation geben … Diese Darbietung ist keinem Sinne des Wortes ein „Gag“ und war weder von den Künstlern noch sonst einem an ihr Beteiligten zu irgend einem Zeitpunkt als solcher beabsichtigt … Unternommen wurde sie, um dem Kanon der Aufnahmen von Victor auf die bestmögliche Weise mit den besten verfügbaren Künstlern ein gültiges Meisterwerk hinzuzufügen. Daher stellt sie keine Abweichung von den Richtlinien von Victor dar.

Kurz gesagt, war es ein langer Weg, bis diese CD in dieser Zusammenstellung und in dieser Qualität auf uns kommen konnte. Von München aus mag es zwei Stunden zum Gardasee oder nach Nürnberg brauchen, aber keine zwei Minuten bis in den fünften Stock, nicht in der Nähe vom, sondern tatsächlich auf dem Marienplatz, Nummer 11. Ein Dreiviertelliter Bier auf dem Oktoberfest 2014 kostet über 10 Euro – mehr, als ich für zehn Liter diskutabel halte; diese CD fürs Leben (man wird mit haushaltsüblichen Mitteln zumindest die leicht herstellbaren .mp3-Dateien wohl noch länger hörbar machen können) hat 7,90 Euro gekostet, ich bitte Sie. Man hat die Wahl.

Und ich werde nicht müde zu betonen, dass genau das der Sinn der grundgesetzlich verankerten Freizügigkeit ist.

Bilder: Respective record label;
Schubertiade Music & Arts Summer 2012 Catalog, Lot 229.

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Written by Wolf

26. September 2014 um 00:01

Veröffentlicht in Klassik, Schall & Getöse, ~~~Olymp~~~

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